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Projekt 2 "Zeltweg"

Projektbeschreibung Projekt 2 „Zeltweg“:

 

Ausgangssituation:

Bei den bestehenden Hallen handelt es sich um klassische Sporthallen (Stahl- bzw. Betonskelettbauweise) aus den 70er Jahren, die lediglich für eine Einzelnutzung (Eislaufen/Eishockey oder Tennis) ausgelegt wurden. Im Laufe der Jahre wurden diese Gebäude jedoch vermehrt auch für andere Aktivitäten und Veranstaltungszwecke herangezogen, wenn gleich die akustische Qualität keine optimalen Bedingungen erfüllte. Aufgrund der laufenden Sanierung bzw. des Umbaus des Sportzentrums werden noch bessere infrastrukturelle Rahmenbedingungen für verschiedenartigste Veranstaltungen geschaffen; mit dem Ziel eine breitere, multifunktionale Anwendung im neuen Sportzentrum herbeizuführen.

Nähere Informationen zur Region und zum Sportzentrum finden Sie auf folgenden Homepages:

www.zeltweg.at

www.sportzentrum-zeltweg.at

 

Wettbewerbsaufgabe:

Planung / Gestaltung von variablen/fixen Tannenholz-Akustikelementen  für die akustische Sanierung der Tennishalle/Eishalle  Zeltweg unter Berücksichtigung der unter diesem Link veröffentlichten Bestands-/Lagepläne und Fotos. 

 

Auszug aus der Projektbeschreibung:

Ziel des Wettbewerbes ist es, optische und technische Funktionsvarianten für Akustikelemente aus Tannenholz zu entwickeln, die in den Hallen mit multifunktionalen Nutzungen nachträglich eingebaut werden können.

Da es sich bei den beiden Hallen (Eishalle/Tennishalle Zeltweg) von der Grundfläche und vom Luftvolumen betrachtet um bauliche Großstrukturen handelt, sind hier - wie in den meisten dieser Bauten - nutzungsbedingt bis dato keine zufrieden stellenden akustischen Lösungsansätze umgesetzt worden.

 

 

Generell gilt es folgende Platzierungstypen zu entwickeln, die teilweise flexibel als auch als fixe Bestandteile eingeplant werden sollen:

  • Deckenelemente (in die bestehende Deckentragstruktur eingebunden)
  • Wandelemente (an Wandflächen flexibel einsetzbar, eventuell auch als Werbeflächen nutzbar)
  • Mobile Elemente zur Unterteilung des Halleninnenraumes (Bühnengruppierung, Hallenteilungselemente zur Nutzung als Kojen im Zuge von Messen etc.)
  • Die mobilen Elemente sollen sowohl in der Tennis- als auch in der Eishalle verwendet werden können (durchgängiges Konzept)

Der Einsatz dieser Elementsysteme soll zu einer deutlichen Verbesserung der Nutzungsmöglichkeiten dieser Hallentypen führen. Vor allem die mobilen Trenn- und Bühnenelemente sollen die beiden Hallen nicht nur optisch und akustisch aufwerten, sondern dazu beitragen, dass die Räumlichkeiten von ihrer ursprünglichen Funktion als Sportstätte in kurzer Zeit zur Veranstaltungs- oder Messehalle umgebaut werden können.


Kostenrahmen: 
 ca. € 150.000,-- Euro für beide Hallen